Kategorie: Aphorismen

Sonntag Aktuell 29.05.11: Sprüche, Zitate (Mon, 30 May 2011)
Die größte Sünde ist die Erwartungslosigkeit.  Die Welt wird einmal untergehen, weil sie sich vor Langeweile zu Tode gähnt. Das liegt daran, dass wir immer meinen, wir hätten schon alles hinter uns. Wir haben noch viel mehr vor uns als bereits hinter uns. Joachim Meisner (*1933), Erzbischof von Köln Zweifel ist der Wind im Kornfeld…
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EUREGIO Redaktion: Flugfeld- bzw. BBSifi-Zeitungen für die Region Böblingen / Sindelfingen (Testphase) (Thu, 24 Feb 2011)
Flugfeld-Zeitung , BBSifi-Zeitung , BBSifi (Regional-) Entwickler-Zeitung Neue Online-Zeitung: „Flugfeld – arbeiten, wohnen, leben“ http://paper.li/flugfeld #bbsifi #boeblingen #sindelfingen #flugfeld #demotweet Neue Online-Zeitung: „BBSifi regional“ (Test-Ausgabe) http://paper.li/bbsifi #bbsifi #boeblingen #sindelfingen #flugfeld #i #demotweet Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung.Wir können die Argumente selber nicht vollständig beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum…
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EUREGIO Redaktion: Neue (Twitter-) Online-Zeitung für die Region Böblingen / Sindelfingen (Testphase) (Wed, 23 Feb 2011)
Link Lesen Sie The #bbsifi Daily ▸heutige top Artikel wurden von @bbsifi und @zaun_koenig beigetragen ▸http://paper.li/tag/bbsifi #infrastruktur Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung. Wir können die Argumente selber nicht vollständig beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …” (Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)…
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EUREGIO-Idee: Flugfeld – Themenort / „Drehort“ für Maßstäbe setzende Kultur-Produktion(en) (Tue, 16 Mar 2010)
Link Zur Kenntnisnahme und intensiver Prüfung. Wir können die Argumente selber nicht vollständig beurteilen. Bilden Sie sich bitte selbst Ihre Meinung, Ihr Urteil ! “Drum prüfe …” (Markierungen in Fett- bzw. Kursivschrift – wie immer – durch die Redaktion)(Anm. der Redaktion) swaEinsortiert unter:... mit einem Augenzwinkern, 50plus, Arbeit & Musse, Arbeit, Soziales, Arbeiten um zu…
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Von Zeit zu Zeit ist es an der Zeit, die Zeit zu unterbrechen. (Eberhard Jüngel) (Sun, 27 Dec 2009)
Link: Wikipedia: Jüngel swaVeröffentlicht in 50plus, Arbeit & Musse, Arbeit, Soziales, Arbeiten um zu leben, Arbeiter, Angestellte, Arbeitsplatz in Böblingen, Architektur, Baukunst, Auto, Computer, Telekommunikation, Böblingen 2020, Bürgersch. Engagement, Bürgerschaft, Bürgerstiftung, Beruflich in Böblingen, Berufswelt, Arbeitswelt, Geschäftswelt, Christliche Welt, Deutschland, Ehe und Familie, Europa - allgemein, Europa - der Nationen, Europa - der Regionen, Europa…
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twitter-lyrik.de: Twitter-Lyrik – Gedichte mit (maximal) 140 Zeichen (Thu, 13 Aug 2009)
Link swaVeröffentlicht in 50plus, Arbeit & Musse, Arbeiten um zu leben, Arbeiter, Angestellte, Arbeitsplatz in Böblingen, Böblingen 2020, Bürgersch. Engagement, Bürgerschaft, Bürgerstiftung, Beruflich in Böblingen, Deutschland, Dichtung, Ehe und Familie, Europa - allgemein, Europa - der Nationen, Europa - der Regionen, Europa - der Staedte, Gemeinden, Ex-Böblinger, Familie und Beruf, Flugfeld: Bildung, Kultur, Akademie 21,…
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sonntag-aktuell.de 02.08.09: Zitat (Otto von Bismarck) (Sun, 02 Aug 2009)
Einen wirklich grossen Mann erkennt man an drei Dingen: Großzügigkeit im Entwurf, Menschlichkeit in der Ausführung, und Mäßigkeit beim Erfolg Otto von Bismarck preußisch-deutscher Staatsmann swaVeröffentlicht in 50plus, Arbeit & Musse, Arbeit, Soziales, Arbeiten um zu leben, Arbeiter, Angestellte, Arbeitsplatz in Böblingen, Auto, Computer, Telekommunikation, Böblingen 2020, Bürgersch. Engagement, Bürgerschaft, Bürgerstiftung, Beruflich in Böblingen, Berufswelt,…
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Schiller – über: Schriftsteller, Gesinnung als Welt­bürger, Va­terland (Sat, 02 May 2009)
‚… Kein Schriftsteller, so sehr er auch an Gesinnung Welt­bürger sein mag, wird in der Vorstellungsart seinem Va­terland entfliehen. Wäre es auch nur die Sprache, die ihn stempelt, so wäre diese allein genug, ihn in eine gewisse Form einzuschränken und seinem Produkt eine natio­nelle Eigentümlichkeit zu geben. Wählte er aber nun ei­nen auswärtigen Gegenstand, so…
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Kalenderspruch (Goethe) (Thu, 19 Feb 2009)
Um zu begreifen, dass der Himmel überall blau ist, braucht man nicht um die Welt zu reisen. Johann Wolfgang von Goethe swaVeröffentlicht in ... mit einem Augenzwinkern, 50plus, Arbeit & Musse, Arbeit, Soziales, Arbeiten um zu leben, Arbeiter, Angestellte, Arbeitsplatz in Böblingen, Böblingen 2020, Bürgersch. Engagement, Bürgerschaft, Bürgerstiftung, Beruflich in Böblingen, Berufswelt, Arbeitswelt, Geschäftswelt, Denkmalschutz,…
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Schwaebische Mund-Art e.V. (Tue, 21 Oct 2008)
Link ‚… In schwäbische mund.art e.V. haben sich Autoren, Musiker, Interpreten, Forscher, Freunde, Gönner und Förderer des Schwäbischen zusammengefunden, um sich aktiv mit Nachwuchs förderung, Pflege, Erhalt und Erforschung des Schwäbischen zu beschäftigen. Pflege und Erhalt einer Mundart heißt aber: Gosch uff! – und zwar in der Öffentlichkeit, denn unsere Sprache lebt nicht von ihrer…
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Sind wir nicht alle ein bißchen „BB/Sifi“ ? (Sun, 12 Oct 2008)
Link: Humor aus / für die Region Böblingen/Sindelfingen (BB/Sifi) swaVeröffentlicht in 50plus, Arbeit & Musse, Arbeit, Soziales, Arbeiten um zu leben, Arbeiter, Angestellte, Arbeitsplatz in Böblingen, Auto, Computer, Telekommunikation, Böblingen 2020, Bürgersch. Engagement, Bürgerschaft, Bürgerstiftung, Beruflich in Böblingen, Berufswelt, Arbeitswelt, Geschäftswelt, Denkmalschutz, Heimatpflege, Deutschland, Dichtung, Ebbes mit zwoi Bebbes, Ehe und Familie, Empfehlungen, Europa -…
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Manchmal muss es langsamer gehen, wenn es schneller gehen soll (Johann Peter Hebel) (Fri, 18 Jul 2008)
Link: Wikipedia: Hebel swa
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MetaGer – Zitat-Suche: deutschsprachige Sprüche, Zitate, Redewendungen (Tue, 17 Jun 2008)
Beispiele: Link: Zitate von: Konrad Adenauer Link: Zitate von: Friedrich Schiller Link: Zitate von: Johann Wolfgang von Goethe Link: Zitate von: Johannes Kepler swa
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Literaturportal Westfalen – Anregung, Hinweis, keine Werbung (Wed, 11 Jun 2008)
Link Sollte es ein ähnliches Literatur-Portal in Baden-Württemberg geben, bitte als Kommentar zu diesem Beitrag darauf verweisen oder angeben !!!! Im voraus vielen Dank. (die Redaktion) swa
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Förderverein „Schwäbischer Dialekt e.V.“ (Wed, 04 Jun 2008)
Link ‚… Zielsetzung Die Vielfalt der Mundarten gehört zu den wichtigsten Ausprägungen der Volkskultur im Land. Sie sind nach wie vor lebendig; ihr Gebrauch ist aber nicht mehr so selbstverständlich wie noch vor wenigen Jahrzehnten. Dennoch spielt der Dialekt in vielen Bereichen eine wichtige Rolle. Diese Überlegungen führten am 16. Juli 2001 zur Gründung des…
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Globalisierung (I) (Sat, 10 May 2008)
N-irgendwo ist überall und überall ist n-irgendwo. (N-irwana ?) swa
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Unkenrufe, Albert Mathias Kreuels (Fri, 29 Feb 2008)
alle tassen im schrank schließen beschränktheit nicht aus. altklug kann man nur in der jugend sein naiv auch später. auch die kläranlage bewältigt die vergangenheit. auch der tritt in den verlängerten rücken kann ein denkanstoß sein. auch e i n koch kann den brei verderben. auch wer nicht mit der zeit geht geht mit der…
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Sinngedichte III, Friedrich von Logau (Thu, 28 Feb 2008)
Verstand. Es geht für Kunst Verstand Weil dieser jen erfand; Wer nicht versteht ihr Ziel Den hilfft die Kunst nicht viel. Die Gesetze. Die nützen Gesetze Sind künstliche Netze / Drauß grosses entgangen / Dran kleines bleibt hangen. Wahr und Recht. Weil nicht durch steten Brauch sich leichtlich abereiben Die Wahrhet und das Recht /…
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Sinngedichte II, Friedrich von Logau (Wed, 27 Feb 2008)
Geitziger Reichthum. Wer Geld nicht braucht / doch hat / warum dann hat er Geld ? Drum / daß er etwas hat das ihn in Marter hält. Die einfältige Redlichkeit. Andre mögen schlau und witzig / Ich will lieber redlich heissen / Kan ich / wil ich mich befleissen / Mehr auff glimpfflich als auff…
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Sinngedichte, Friedrich von Logau (Mon, 25 Feb 2008)
Demuth Ein hoher starcker Baum muß von dem Winde liegen: Ein niederträchtig Strauch / der bleibet stehn durch biegen. Amt der Obrigkeit Weil Obrigkeiten seugen sollen; wie kümts denn / daß sie saugen wollen ? Gemässigte Strafen Strafe soll seyn wie Salat: Die mehr Oel als Essig hat. Geitzhals. Den Geitzhals und ein fettes Schwein…
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Qualität (Sun, 24 Feb 2008)
 ist Wert, der sich bezahlt macht. Lothar Schmidt, deutscher Schriftsteller swa
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Buch: Kristiane Allert-Wybranietz: Liebe Grüsse (Sat, 23 Feb 2008)
was soll das ? wem nützt das ? es soll nichts und es nützt nichts. gerade deshalb. Veronika Horch swa
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Hoffnung (Wed, 20 Feb 2008)
wir brauchen Träume die uns wachhalten Ali Lüpkes swa
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Süden (Wed, 09 Jan 2008)
Nicht weil es dort Sonne gibt, reizt mich der Süden, sondern weil es dort angenehm ist, im Schatten zu sitzen. Kessel swa
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StZ 02.01.08: Texte aus Oberschwaben (keine Werbung) (Thu, 03 Jan 2008)
Dinge, die so nur im (ober-)schwäbischen Dialekt ausdrückbar sind: D’Hoimat isch koin Frosch – die juckt it fut. (Die Heimat ist kein Frosch, sie hüpft nicht weg). Ravensburger Landrat Kurt Widmaier Zwei Zugreisende: „Kommt jetzt Biberach ?“, fragt der eine. Antwortet der andere: „Noi, des kommt it, do fahred mr na !“ (… Nein, das…
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SPRÜCHLE, WEIHNACHTS-GUTSLE AUS VERSCHIEDENEN QUELLEN (Mon, 24 Dec 2007)
Begegnungen finden zwischen Menschen statt und nicht zwischen Interessenten. Hans Arndt Die Menschen kennen den Nutzen des Nutzlosen nicht Martin Buber Die Leute, die niemals Zeit haben, tun am wenigsten. Georg Christoph Lichtenberg An Wundern ist niemals Mangel in dieser Welt, sondern nur am Sichwundernkoennen. G.K.Chesterton Liebe ist das Brot, das sich vermehrt, indem man…
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WEISHEIT DER BUECHER (Sprüche) (Mon, 17 Dec 2007)
Die einzigen, die an die Wichtigkeit der Frankfurter Buchmesse glauben, sind die zu Hause gebliebenen Ehefrauen. Hans Habe Auch das schlechteste Buch hat seine gute Seite: die letzte. John Osborne Buecher sind wie Weinflaschen: der Staub darauf spricht fuer Qualitaet. Ernst Heimeran Ich verstehe immer noch nicht, warum man gegen Buchrezensionen sein kann. Als ob…
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HEIM ODER NICHT HEIM ? (Aphorismen) (Mon, 17 Dec 2007)
Ein bisschen Angst staerkt den Anstand. Der geniale Kuenstler macht es eben so, der Rest ebenso. Ein guter Jurist kann vieles zu Recht biegen. Vieles, was zitiert wird, muesste in Entenfuesschen stehen. Manche Ehe ist ein Antimaerchen. Hier wird der Prinz zum Frosch. Auf Tabus lassen sich ganze Gewerbe gruenden. Frage des verheirateten Hamlet: Heim…
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Fundstück – NEUE HIN- UND WIDERSPRUECHE (II) (Tue, 27 Nov 2007)
Was wird eigentlich aus den Menschen, aus denen nichts wird ? Der echte Sittenzerfall zerfaellt in Sitte und Unsitte. Es soll Komponisten geben, die vor lauter Variationen nicht zum Thema kommen. Kuenstler werden in der Regel entdeckt. Manche muss man richtiggehend aufstoebern. Lebenskuenstler sind Menschen, die sich auf das Ueberfluessige beschraenken. Der Weise ueberschaut alles,…
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Fundstück – NEUE HIN- UND WIDERSPRUECHE (I) (Tue, 27 Nov 2007)
Protektion. Wie kommt dein Wind in meine Segel ? Die eigentliche Krankheit ist in vielen Faellen der Patient selbst. Bescheidenheit ist das kleine Bier fuer den grossen Durst. Wer das Pferd nicht ehrt, kommt als Reiter nicht weiter. Klopft bitte an, bevor Ihr mit der Tuer ins Haus fallt. Im guten Gedaechtnis raecht sich das…
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Die Warheit (Tue, 27 Nov 2007)
Wann die Frösch im finstern quaxen / zünde nur ein Windliecht an Ey wie werden sie bald schweigen: Warheit stillt den Lügenman. aus: Sinngedichte Friedrich von Logau (1604 – 1655) (schlesischer Barocklyriker) Reclam-Verlag swa
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Fundstück – AUF DEN PUNKT GEBRACHT (Mon, 26 Nov 2007)
Abstinenzler – Leute, die vom Verzichten nicht genug bekommen koennen. Michael Pfleghar Bauchtaenzerin – Dame, die ihren Beruf an den Nabel gehaengt hat. Werner Mitsch Post – Institution zur verteuerten Verlangsamung der Briefzustellung mit dem Ziel der Selbstabholung gegen zehnfache Gebuehr. Cyril N. Parkinson Society – Ansammlung von Kopien, die von Originalen gemieden wird. Oliver…
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Fundstück – KUNST (Fri, 23 Nov 2007)
Junger Mann fragt eine Dame vor einem Kunstwerk in aller Naivitaet: „Was soll denn das sein ?“ Die Dame antwortet nach laengerem Nachdenken mit einer Gegenfrage, naemlich: „Muss denn immer alles ebbes sein ?“ Ur-Kunsterlebnis von Manfred Rommel Wer im normalen Leben dort, wo andere nichts sehen, etwas sieht oder zu sehen vorgibt, an dessen…
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Fundstück – GLAUBENSFRAGE (Fri, 23 Nov 2007)
Glaube soll Berge versetzen, doch als Ausgleichsnote fuer die Versetzung zaehlt Religion nicht. Klaus Mueller swa
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Fundstück – GEPFEFFERT UND VERSALZEN (Fri, 23 Nov 2007)
Ein Gastronom ist ein Mensch, der die Welt so sieht, wie sie isst. Ludwig Schmidseder Kochbuecher: Schlundliteratur Die Dicken leben zwar kuerzer, aber sie essen laenger. Stanislaw Jerzy Lec In der ersten Monatshaelfte liest man die Speisekarte von links nach rechts, dann umgekehrt. Jean Paul swa
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Fundstück – FISCHZUG DURCH KARRIERE `07 (Tue, 06 Nov 2007)
Teufel sind gefallene Engel oder befoerderte Mitarbeiter. Manager – der gute strebt nach Selbstverwirklichung, – der durchschnittliche ringt um seinen Status, – der schlechte schwankt zwischen Status und Sicherheit. Je hoeher die Position, um so unbedeutender das Fachwissen. Ueber die Zunge stolpert man leichter als ueber die Fuesse. Mitarbeiter sind wie wertvolle Uhren. Man muss…
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Fundstück – MODERNE OLYMPIER (Tue, 06 Nov 2007)
Der olympische Kulissenkrieg findet alle vier Jahre statt und ist ein regelrechter Sport geworden. Den olympischen Spielen fehlt eine Disziplin, der Denksport. Wenn man alle Sportlerkrankheiten zusammenzaehlt, kommt man zu einem sehr gesunden Ergebnis fuer die Unsportlichen. Gerlind Fischer-Diehl swa
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Fundstück – UNENTBEHRLICHE NIETEN (Aphorismen) (Sat, 03 Nov 2007)
Nicht jeder, der in die Knie geht, setzt zu einem hohen Sprung an. Man liess ihn mit einem blauen Augen davonkommen. Aber das muss er nun laufend zudruecken. Als er die Maske abnahm, sah man das Brett vor seinem Kopf. Mancher wird in den Sattel gehoben, ohne zu wissen, wohin das Pferd laeuft. Unter geschickten…
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P.S.53: Denkspiele – Polnische Aphorismen (Mon, 01 Oct 2007)
Der dumme Hammer glaubt, Nägel seien nur dazu da, ihm den Kopf hinzuhalten. Henryk Sinkiewicz Der kleine Mut kämpft gegen die böse Absicht, der große Mut gegen vollzogene Tatsachen, mit denen sich die Mehrheit bereits abgefunden hat. Aleksander Swietochowski Kunst ist Tat, nicht Kontemplation. Stanislaw Witkiewicz Wie die Fehler erlauchter Herrschaften immer Schmeichler finden so…
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P.S.52: Fundstück (Mon, 01 Oct 2007)
Tröstlich Wie aus Aktienkreisen verlautet, hat der kleine Mann an der Boerse nichts verloren. Dieter Hoess swa
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Die deutsche Sprache (Fri, 08 Jun 2007)
Kann die deutsche Sprache schnauben, schnarren, poltern, donnern, krachen, kann sie doch auch spielen, scherzen, lieben, kosen, tändeln, lachen. Friedrich von Logau (1604 – 1655) (schlesischer Barocklyriker) swa
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